Wednesday, 3. march 2010 3 03 /03 /März /2010 20:22

Wenn man durch die Hallen der Cebit 2010  in Hannover schlendert, dann kommen einem Begriffe wie Green IT, Linux und Open Source Software die ganze Zeit unter, wie auch der Karriere Blog Spirofrog schreibt
Das finden wir natürlich auch spannend, denn es muss ja nicht immer Wasser, Wind und Solarkraft sein, der grüne Jobs schafft.
Wir denken sogar, dass Software und eine effiziente Nutzung von IT und Software Ressourcen grössere Chancen haben als Green IT  Only :-) Warum meinen wir das, ganz klar, Green IT umfasst viele Bereich von einer effizienten Nutzung von Hosting Centern bis hin zu einer frei verfügbaren Open Source Software die man im Software Download runterlädt, und die erstmal nichts kostet.

Denn solche Software und Open Source Anbieter wollen lieber allen die Codes zur Verfügung stellen und dann später evtl. an Services verdienen. Mit redhat  Software gibt es da ein ganz prominentes uner erfolgreiches Beispiel um die Übermacht der Microsoft´s, Oracle und IBM´s dieser Welt zu brechen und Lizenzmodelle im SW Bereich abzustrafen. Denn wer will sich als CIO heut noch lange binden und dann meist zu unklaren Kosten der IT.

Fazit:  Open Source Software ist in und wird mit der GreenIT seinen Siegeszug auch nach der CEBIT2010 weiter antreten, und as ist auch gut so, denn das schafft neue IT Jobs für viele neue,offene Informatiker und Programmierer.

IT ändert sich täglich und das schafft wieder jede Menge Jobs und Chancen auf dem Arbeits und Clean Tech Markt.

von Spirofrog
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Thursday, 21. january 2010 4 21 /01 /Jan. /2010 15:58

Wenn man mitbekommt, wie Portale wie Cleantech.com und Oeccommunity verfolgt, dann stellt man fest, dass Energie Jobs ein ganz heisses Thema sind.  

Wie wir gestern bei Spirofrog gelesen haben ist das Thema Cleantech & Greentech die Jobchande der Dekade.

Dem können wir nur zustimmen, denn die Themen:

  • Solar
  • Windenergie
  • Energie
  • Windkraft
  • Photovoltaic
  • Fuel Cells
  • Brennstoffzellen

Sind so spannend, dass wir denken, dass in den nächsten 20 Jahren weltweit hier 20-30 Millionen Jobs geschaffen werden. Das ist unsere Wette und wenn man weiss, das Deutschland alleine 100.000 Mitarbeiter in den Solarbranchen hat, dan kann das locker passieren.

Oder was meint Ihr?

Gibt es eine Grüne Jobwelle?!

von Spirofrog
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Thursday, 24. september 2009 4 24 /09 /Sept. /2009 15:45

Das Thema neue und alternative Energien ist ein Wachstumsmotor für Jobs und Innovationen in den letzten Jahren geworden.  Anmerkung: Energiejobs finden kann man speziellen Jobbörsen und Jobportalen.

Einer der Pioniere in diesem Segment ist die SFC Smart Fuel Cell mit Sitz in Brunnthal bei München. Die SFC verkündet heute, dass Sie zu den Gewinnern des “Technology Innovation Award” 2009 vom Wall Street Journal gewählt wurde.

Brunnthal/München, 21. September 2009 - SFC Smart Fuel Cell, Technologie- und Marktführer für mobile und netzferne Energielösungen auf der Basis von Brennstoffzellen, ist Gewinner des “Technology Innovation Award” 2009 des Wall Street Journal.

Der weltweit ausgeschriebene Wettbewerb zeichnet Unternehmen für technologischen Durchbruch in den Bereichen Energie, Umwelt, Computer, Unterhaltungselektronik, medizinische Geräte, Software und weiteren Kategorien aus. SFC Smart Fuel Cell ist mit der JENNY-Brennstoffzelle Preisträger in der Kategorie “Energie”.


Die tragbare JENNY-Brennstoffzelle ist eine umweltfreundliche Stromversorgungslösung für Soldaten im Feldeinsatz. Im Vergleich zu herkömmlichen Batterien sind mit der JENNY Reduzierungen des vom Soldaten mitzuführenden Gewichts um bis zu 80 Prozent möglich. Die Brennstoffzelle liefert verlässliche, saubere, leise Energie für eine Vielzahl elektrischer Verbraucher, z.B. Nachsichtgeräte, Laptops, Kommunikations- und GPS-Systeme oder Sensoren.

“Diese Auszeichnung bestätigt erneut unsere fortwährende, weltweite Führerschaft im  Bereich netzferner mobiler Energieversorgungssysteme auf Brennstoffzellenbasis”, sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender von SFC Smart Fuel Cell. “Wir sehen signifikantes Potenzial für mobile Systemlösungen für den Industrie-, Freizeit- und Verteidigungsmarkt.”sfc_jenny


Die JENNY-Brennstoffzelle kann entweder am Körper getragen oder zum Betrieb netzferner Geräte im Feld verwendet werden. Sie wiegt etwa 1.7 Kilogramm - die dazugehörige Tankpatrone mit 350 ml Betriebsstoff 370 Gramm. Die Brennstoffzelle liefert genug Energie für eine 72-Stunden-Mission und sichert verlässliche Energieversorgung für Soldaten in entlegensten Einsatzszenarien fernab jeglicher Stromquellen.


Im Gegensatz zu den meisten anderen Brennstoffzellenfirmen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden oder subventionierte Demonstrationsanlagen betreiben, hat SFC Smart Fuel Cell in den vergangenen fünf Jahren mit großem Erfolg mehr als 15.000 voll kommerzialisierte Brennstoffzellen an Industrie- und Endverbraucherkunden verkauft.


Die Prämierung ist die zweite bedeutende Auszeichnung für die JENNY-Brennstoffzelle. Im Okober 2008 gewann sie den dritten Platz des “Wearable Power Prize” des US-Verteidigungsministeriums vor 170 Mitbewerbern.


Weitere Informationen unter www.sfc.com


Zu SFC Smart Fuel Cell AG


Die SFC Smart Fuel Cell AG (www.sfc.com) ist ein Marktführer für mobile und netzferne Energieversorgung auf der Basis der Brennstoffzellentechnologie für Anwendungen im Freizeit, Industrie- und Verteidigungsbereich. Als einer der Technologiepioniere Deutschlands wurde SFC mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet. SFC kooperiert mit führenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Brennstoffzellenfirmen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden oder subventionierte Demonstrationsanlagen betreiben, hat SFC bereits seit über fünf Jahren mit großem Erfolg über 15.000 voll kommerzialisierte Brennstoffzellen an Industrie- und Endverbraucherkunden verkauft. Ebenso verfügt das Unternehmen über eine etablierte, funktionierende Tankpatroneninfrastruktur. SFC ist zertifiziert nach DIN ISO 9001:2000. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Brunnthal, Deutschland, und betreibt eine Vertriebs- und Serviceniederlassung in den USA.

 

von Spirofrog
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Monday, 23. march 2009 1 23 /03 /März /2009 11:59

Das ist doch mal eine tolle Meldung,

nachdem erst vor kurzem die
SFC einen grossen Auftrag von Volkswagen für die Bordversorgung mit Brennstoffzellen erhalten hat, nun noch mal eine Meldung der Jobbörse Spirofrog.de zur RWE AG zum Thema Cleantech !

News - 23.03.09 06:22

RWE will mit Stadt Frankfurt zur IAA Elektrotankstellen bauen


FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Essener Energiekonzern RWE  will in Kooperation mit der Stadt Frankfurt zur Internationalen Automobilausstellung im kommenden September ein Netz von sieben bis acht Elektrotankstellen aufbauen.

Damit sollten die Vorzüge der Null- Emissions-Mobilität präsentiert werden, berichtet die 'Frankfurter Rundschau' (Montag). Vertreter von RWE und der Stadt Frankfurt kommen daher laut Bericht Anfang April zu Gesprächen zusammen.


Frankfurt/Rhein-Main sei 'ein sehr interessanter Ballungsraum'. Man könne sich ein solches Projekt in Frankfurt 'gut vorstellen', sagte ein RWE-Sprecher der Zeitung. 'Wir werden einem Modellversuch nicht im Wege stehen', meinte Frankfurts Verkehrsdezernent Lutz Sikorski von den Grünen.


Nach Berlin und München, wo Mercedes und BMW eine Elektroflotte in diesem Jahr auf die Straße schicken, wäre Frankfurt laut Zeitung eine der ersten Großstädte, in denen die Alltagstauglichkeit von Elektroautos getestet wird.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren stoßen Elektroautos kein klimaschädigendes CO2 oder giftige Stickoxide aus./tm/DP/das

von Spirofrog
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Friday, 19. december 2008 5 19 /12 /Dez. /2008 17:54
  • Diese tolle Meldung lief heute morgen live über den Ticker - great News from RWE
  1. Es gibt die ersten Deutschen RWE Cleantech Projekte im Gross - Format Die RWE baut vor der deutschen Küste einen Hochseewindpark.

    Laut RWE Innogy ( Anm. das ist die Cleantech Gruppe / Einheit der RWE AG) soll der Windpark künftig unter dem Namen " Innogy Nordsee 1 " geführt werden.
  2. Der Windpark soll 40 Kilometer nördlich der Nordseeinsel Juist auf einer Fläche von rund 150 km2 entstehen. RWE Innogy und Enova erwarten laut eigenen Angaben die Genehmigung bis Ende 2009.

    Mit den ersten Vorbereitungen zum Bau könnte dann 2010 begonnen werden.  

    Die ersten Windturbinen sollen 2011 in Betrieb genommen werden.

    Insgesamt soll der Windpark 2015 fertig gestellt sein. 

    Sind zwar noch ein paar Jahre, aber der WEG ist das ZIEL :-) Gratulation an die Regierung, RWE und alle Beteiligten, dass dieses Vorhaben realisiert wird.

    Mehr Infos zu dem Projekt unter : Webseite:
    http://www.rwe.com 

    Weitere Quellen u.a. 

    http://www.dowjones.de Sowie www.Cleantech-europe.com

    Cleantech Jobs  &  bzw. Kommen SIE doch in die Cleantech Community


von Spirofrog
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Thursday, 18. december 2008 4 18 /12 /Dez. /2008 19:18
<cool new banner ! on TwitPic

http://twitpic.com/txbb

Autokauf im Internet   _ Clean Cars on the WEB!
von Spirofrog
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Wednesday, 10. december 2008 3 10 /12 /Dez. /2008 11:08
News - 10.12.08 10:30

Und Klimaschutz hilft der Wirtschaft doch

In der Krise fordern einige Politiker, die ambitionierten Klimaziele aufzugeben - zum Ärger vieler Unternehmer. Denn viele deutsche Unternehmen machen gute Geschäfte mit Umwelttechnik - und fordern von der Politik globale Lösungen zur Begrenzung der Erderwärmung.



BERLIN. Längst überschattet die Finanzkrise die Diskussion über den Klimaschutz, Politiker wollen Ziele aufweichen oder zeitlich strecken. Weite Teile der Wirtschaft sehen den Kampf gegen die Erderwärmung dagegen als Chance und fordern von der Politik verlässliche, weltweit gültige Regeln.

Beispiel Siemens: Konzernchef Peter Löscher gerät ins Schwärmen, wenn er an die Produkte denkt, die dabei helfen, Kohlendioxid einzusparen: "Siemens hat mit den grünen Technologien seines Umweltportfolios im vergangenen Geschäftsjahr rund 19 Mrd. Euro umgesetzt - das entspricht in etwa einem Viertel unserer Erlöse. Damit sind wir weltweit an der Spitze. An der Spitze fühlen wir uns wohl. Da wollen wir bleiben", sagte Löscher dem Handelsblatt.

Damit deutsche Unternehmen wie Siemens im Bereich der
grünen Technologien weiter vorn mitspielen können, brauchen sie klare Rahmenbedingungen. Die muss die Politik liefern - zum Beispiel bei der Weltklimakonferenz in Posen, die Ende der Woche mit dem Beginn des Ministersegmentes in die heiße Phase geht. Die Konferenz bildet die Basis der Verhandlungen in Kopenhagen Ende 2009. Dort soll ein Abkommen geschlossen werden, das an das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll anknüpft.

Welche Erwartungen knüpft die Wirtschaft an die Verhandlungen auf internationaler Ebene? In seiner Eigenschaft als Vorsitzender der BDI-Initiative "Wirtschaft für Klimaschutz" stellt Siemens-Chef Löscher heute in Posen einen Fünf-Punkte-Plan vor. Er beinhaltet die Forderung nach einer grenzüberschreitenden, umfassenden Klimainitiative, die die schnell wachsenden Märkte Asiens und Südamerikas stärker einbindet.

Außerdem enthält der Fünf-Punkte-Plan die Forderung nach weltweiten Mechanismen zur Emissionsrückführung, etwa durch globalen Emissionshandel. Dass die Regeln international verbindlich werden, ist für die Wirtschaft entscheidend: "Wir müssen einseitige Steigerungen von Produktionskosten in Europa vermeiden durch einen fairen weltweiten Wettbewerbsrahmen, der alle Industrien motiviert, ihre Energie- und CO2-Effizienz zu erhöhen", sagte Löscher.

An diesem Punkt gibt es den größten Diskussionsbedarf: Beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs der EU in dieser Woche in Brüssel soll der EU-weite Emissionshandel ab 2013 beschlossen werden. Die betroffenen Branchen rechnen mit enormen Nachteilen für europäische Unternehmen, sollte es nicht gelingen, den Emissionshandel bis 2013 auch international verbindlich vorzuschreiben. Eine globale Lösung ist daher aus Sicht von BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf unverzichtbar. Solange es diese Lösung nicht gibt, "müssen unsere energieintensiven Branchen von der Pflicht ausgenommen werden, Emissionsrechte zu ersteigern", sagte er dem Handelsblatt.

Schnappauf betont, der BDI stimme den Klimazielen der EU ausdrücklich zu. Auch die Finanzkrise ändere daran nichts. "Wir können uns nicht leisten, die Ziele aufzuweichen oder zu verschieben." Der BDI habe "größtes Interesse an international verbindlichen Klimaschutzvereinbarungen". Das Thema Umwelttechnologie birgt aus Sicht Schnappaufs "gerade für die deutsche Wirtschaft enorme Wachstumschancen".

Diese These wird gestützt durch eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger für das
Bundesumweltministerium. Demnach wird die Bedeutung der Umwelttechnologie in Deutschland so stark wachsen, dass die Branche etwa 2020 den Fahrzeug- und den Maschinenbau als klassische Leitindustrien überflügelt. Erzielte die Branche 2005 noch vier Prozent des Industrie-Umsatzes, wird der Anteil bis 2030 auf 16 Prozent steigen. In vielen Marktsegmenten der stark mittelständisch geprägten Umwelttechnik-Branche sind deutsche Unternehmen Weltmarktführer - und werden es der Studie zufolge auch bleiben. Das gilt auch für die Umwelttechnik-Forschung.

Diesen Umstand machen sich auch ausländische Konzerne zunutze. "Deutschland ist traditionell ein wichtiger High-Tech-Standort und wir sehen hier insbesondere großes Potenzial im Bereich Umwelttechnologien. Dieses Potenzial nutzen wir", sagte Georg Knoth, Chef des US-Technologiekonzernz GE für Deutschland, Österreich und die Schweiz, dem Handelsblatt. GE will seine Geschäfte im Bereich Umwelttechnologie deutlich ausbauen: "Wir gehen davon aus, dass wir unseren Umsatz mit umweltfreundlichen Produkten und Technologien zwischen 2005 und 2010 auf 25 Mrd. Dollar mehr als verdoppeln", sagte Knoth.

Quelle: Handelsblatt.com

von Spirofrog
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Tuesday, 9. december 2008 2 09 /12 /Dez. /2008 09:28
Wie Michael aus Wien schon in seinem BLOG berichtete...

Die USA haben Change gewählt, und der designierte Präsident Obama hat schon Pläne für konkrete Infrastrukturprojekte in Arbeit, welche mit Amtsantritt im Januar 2008 verabschiedet werden.

 

Auch die Europäer haben sich ja schon wieder bewegt.

 

Erst gestern wurde amtlich, dass nach 130 Jahren die Glühbirne / bulb ausgedient hat. ( Anmerkung: das Auto in seiner Form - Verbrennungsmotor hat derzeit 122 Jahre ) 

 

Infrastruktur bedeutet Erneuerung, von Alten auf Neue Energien - von Öl etc. auf Clean Tech und alternative Energien. Von Automobil auf Public Transport.

 Von 20L / 100 auf 6 Liter. Vom Benzinmotor zur Brennstoffzelle. Von Glühbirne zu Energiesparlampe.  Von 200 Liter Wasserverbrauch pro Mann und Tag auf 70 Liter!

Von Flug Bananen zu heimischen / regionalen Früchten.

 

Wandel beginnt im Kopfe des Verbrauchers - und endet in Investitionen in neue " Saubere " Ideen und Produkte.

 

Clean oder Green Technology kann bei Ihnen zuhause sein -Schauen Sie doch mal in Ihre Garage - oder prüfen Sie Ihren Kühlschrank !

 

Der Autor ist Initiator der Online Community http://www.cleantechs.net/  sowie Erfinder des Cleantech Innovation Challenge

 

-  Mehr Infos zu Cleantech unter www.cleantech-europe.com

-   Sowie Cleantech Jobs unter www.spirofrog.de 

von Spirofrog
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Monday, 8. december 2008 1 08 /12 /Dez. /2008 17:02
Das sind doch mal Gute News:

Hat zwar 130 Jahre gedauert, aber es geht doch!

Die Brüsseler Mühlen mahlen langsam, aber die Richtung stimmt 

News - 08.12.08 16:51

Klassische Glühbirne wird in der EU abgeschafft

  • BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die klassische Glühbirne wird nach 130 Jahren abgeschafft. Das beschloss nach Angaben von Diplomaten der zuständige EU-Ausschuss am Nachmittag in Brüssel.
    Die Haushalte in der Europäischen Union sollen demnach komplett auf effiziente Sparlampen umsteigen.

    Nach Angaben aus dem Europaparlament sollen stromfressende Glühbirnen mit mehr als 100 Watt bereits ab September 2009 aus dem Handel genommen werden. Anfang 2010 folgen dann Birnen mit mehr als 40 Watt Leistung. /tb/DP/sb


- Mehr Infos zu Cleantech unter www.cleantech-europe.com sowie unter www.cleantechs.net  der Cleantech Community

- Zum Thema Effiziente Autos  bzw.
Autokauf im Internet  = Cleantech Cars

- und
Cleantech Jobs unter www.spirofrog.de

von Spirofrog
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Saturday, 6. december 2008 6 06 /12 /Dez. /2008 14:17
Unter Cleantechs.net hat die Cleantech Europe aus München zum 1.12.2008 auf Basis von NING, die erste Pan Europäische Cleantech Community gestartet.

Thomas Schulze, founder von Cleantech Europe sowie Spirofrog - dem Jobportal für die Junge Karriere will auf dieser Plattform ein Cleantech network for founders, investors and the society ” realisieren.

” .. in den letzten Monaten hatten wir verstärkt Anfragen aus diesem Bereich, so dass wir uns entschlossen haben, eine Community speziell für Menschen aus dem Clean Technolgy Umfeld zu starten. - Mit der Lösung von Ning haben wir uns auf eine kostengünstige - also zeitgemässe Variante festgelegt, die die Basis einer grösseren Inititiative sein wird.”

Ziel der Community ist ein Austausch zu den Themen, erneuerbare Energien, Technologien, Government Relations, Jobchancen, Investoren, sowie Gründern bzw. Entrepreneure.

Erst letzte Woche konnten einige Unternehmen aus Irland für diese Initiative gewonnen werden. Finanziert werden soll diese community über premium memberships sowie company sponsorships.

Alle interessierten sind herzlich eingeladen unter:
www.Cleantechs.net

Die Community erhofft sich gerade durch den neu gewählten US Präsident Obama einen weiteren Schub für den Umwelttechnikbereich.


Die Cleantech Europe aus München ist ein Frühphaseninvestor und Business Enabler im Bereich der erneuerbaren & umweltschonender Technologien mit einem Fokus u.a. auf die Themen events, kongresse sowie recruiting.

Die Cleantech Europe ist auch der Erfinder des Cleantech Innovation Challenge,einem Wettbewerb für junge Gründer & Studenten - Hierbei wird die Cleantech Europe von Industrie Grössen wie der Smart Fuel Cell AG, der GTZ, sowie der elcomax GmbH aktiv unterstützt.

Thomas Schulze über Spirofrog GmbH
cleantech@spirofrog.de  
von Spirofrog
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